Putz und Farbe – Fachgerechter Schutz wertvoller Bausubstanz

>| Der Wunsch nach bunter Farbe an der Fassade ist allgegenwärtig. Heute gibt es eine große Vielfalt an Fassadenfarben: Dispersionsfarbe, Silikatfarbe, Silikonharzfarbe oder Kalkfarbe – doch welche ist die Richtige, welche Farbe ist spannungsarm? Denn wenn Putz und Farbe nicht zusammenpassen, kann das schnell zu Schäden an der Bausubstanz führen. Dies lässt sich jedoch durch sorgfältige Auswahl der Baustoffe und fachgerechte Verarbeitung seitens eines Fachbetriebes vermeiden.

Putz und Farbe vom Innungs-Stuckateur schützen die Fassade vor vielen Einflüssen.
Foto: Stephan Bacher

Der Wert eines Hauses steht und fällt mit dem Zustand der Immobilie. Gute Bausubstanz erzielt auch einen guten Preis beim Verkauf. Ein durch den Stuckateur fachgerecht aufgebauter Putz, richtig abgestimmt auf den Untergrund, schützt die Immobilie rundum.

Gegen Schnee und Regen, gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden, gegen Temperaturschwankungen und Abgase.

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Vor allem auf Mischmauerwerk ist das schwierig, denn es geht nicht jeder Putz mit jedem beliebigen Untergrund eine dauerhafte Verbindung ein. Wird unfachmännisch gearbeitet können chemische Prozesse den Putz wieder absprengen.

Putz an Hauswänden ist großen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Er muss daher den anfallenden Wärmeausdehnungen nachgeben können. Auch der Farbanstrich muss dazu passen. Insbesondere darf die Farbe keine zu große Spannung auf den Untergrund ausüben. Eine falsche Farbe hat schon so manchen Putz zermürbt. Nur der Stuckateur-Fachbetrieb hat fundierte Kenntnisse im Zusammenspiel von Untergrund, Putz – auch auf einer Wärmedämmung – und dem Farbanstrich. Erst seine soliden Materialkenntnisse und sorgfältige Ausführung der Arbeiten gewährleisten eine lange Haltbarkeit und Farbechtheit der Fassade.

2021-07-09T10:06:03+02:00